Wir sagen Danke Carolin Brautlecht!

Danke für das, was sie für Werne gemacht haben,

das ist nicht alltäglich in der heutigen Zeit.

Oft hat Carolin Brautlecht von morgens bis abends gearbeitet, doch nun ist es bald vorbei – auf jeden Fall in unserer Stadt.

Carolin Brautlecht wird schon bald die Stadt Soest glücklich machen mit ihrem Ehrgeiz, Einsatz und ihrer Lebensfreude.

Die Stadt Werne verliert eine Macherin, es wird schwer werden, in ihre Fußstapfen zu treten. Nehmen wir zum Beispiel das Straßen Festival, welches über die Stadtgrenzen hinaus bekannt wurde. Auch ist es immer wieder schön, im Sommer durch die Stadt zu gehen und dabei den Anblick der Blumenampeln zu genießen.

Die Linke verneigt sich vor einer Frau, die alles für die Stadt getan und die Menschen mitgenommen hat.
Noch hat sie ein paar Monate in unserer schönen Stadt zu tun, wir werden sie weiter bis zum letzten Tag unterstützen.

Wir sagen Danke und wünschen für die Zukunft in Soest alles Gute.

Einfach mal Danke sagen

Wir möchten allen Menschen die jeden Tag in ihren Pflegeberufen einen tollen Job machen einfach mal Danke sagen für die tägliche Leistung nicht nur während der Corona Pandemie sondern auch sonst.                                           

Ob Sonntage, Feiertage oder sonst, jeden Tag steht ihr eurer Berufung aufrecht und mit einem freundlichen lächeln da und rettet Menschenleben.

Dem Staat ist das egal, der denkt, ihr könnt von Applaus leben, wir sagen eine Entlohnung, die diesen Job aufrichtig und ehrlich bezahlt ist angebracht.

Wir werden nicht aufhören den Finger in die Wunde zu stecken, und jeden Tag daran erinnern das etwas falsch läuft bei der ungerechten Entlohnung für harte und ehrliche Arbeit.

Neues Rettungsboot für die Freiwillige Feuerwehr Stockum

Am Donnerstag, 08.10.2020, besuchten Andreas Schütte und Martin Pausch die Übergabe eines Rettungsbootes für die Freiwillige Feuerwehr Stockum. Das Rettungsboot, welches auf den Namen „Martin“ getauft wurde, ersetzt das alte Schlauchboot, welches 35 Jahre seinen zuverlässigen Dienst getan hat.

Die Linke Werne wünscht allzeit alles gute bei den Einätzen der Freiwilligen Feuerwehr in Werne und wir hoffen, das alle Mitglieder immer gesund nach Hause kommen.

Danke für Euren täglichen Einsatz, für unsere schöne Stadt!

Rebekka Kämpfe zur Bundesdelegierten gewählt.

Am gestrigen Samstag wurde auf der Kreismitgliederversammlung des KV Unna „Rebekka Kämpfe“ vom OV Werne zur Bundesdelegierten für den Bundesparteitag in Erfurt (30.10.2020-01.11.2020) gewählt

Der Ortsverband Werne gratuliert sehr gerne zu dieser Wahl!

Wenn auch du Mitglied werden möchtest und aktiv bei uns mitgestalten möchtest, dann melde dich hier an: Mitglied werden

Die Partei „Die Linke“ schafft sich selbst einen Eindruck vom geplanten Neubaugebiet Baaken

Im August trafen sich auf Einladung der Partei „Die Linke“ Anwohner des Baakens um ihre Sorgen und Nöte mit dem angedachten Baugebiet Baaken zu schildern. Zudem gewannen die Anwesenden einen Eindruck über die bereits vorhandene Planung der Lärmschutzmauer und waren der übereinstimmenden Überzeugung, dass hier Handlungsbedarf besteht.
„Vor gut 30 Jahren wurde in Berlin die Mauer unter tosendem Applaus abgerissen und in Werne wird im Jahr 2020 diese bis zu 7,5 m Höhe errichtet. Eine Schande ist das!“, sagt dazu Werner Thiemann.
Deshalb wurde den Anwohner von dem im Rat vertretenden Mitglied, Martin Pausch, weitere Unterstützung zugesagt. Auf seine Initiative hin, soll ein weiteres Gespräch mit der Stadt Werne gesucht werden, um eine Lösung das nicht nur die Schallmauer betrifft, sondern sollte auch die Gefahr zum Hochwasser in den tiefer gelegenen Häuser betreffen.
Der Nachbarschaft war es ein Bedürfnis der Partei „Die Linke“ zu danken, da diese die erste ist, die sich von sich aus diesem Thema angenommen hat.

Linke vor Ort!

Wir, die Linke Werne, möchten wissen, was die Menschen in dieser schönen Stadt bedrückt, was ihnen gefällt, sie geändert haben möchten.

Daher reden wir gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern. Am Donnerstag 20.08.2020 sind wir im Baaken, dem neuen Baugebiet. Ab 10 Uhr werden wir euch zuhören, um zum Beispiel die Problematik mit der Mauer verstehen zu können – damit wir dieses Gespräch im Stadtrat zur Diskussion stellen können und das Beste für alle Anwohner*innen im Baaken rausholen können.

Wenn andere Probleme in der Stadt auftreten oder Ihr etwas loben wollt, schreibt uns an und wir stellen uns dem Gespräch, denn Werne und seine Bürger*innen liege uns am Herzen.

Um einen Termin zu vereinbaren, schreibt uns einfach an. Dann finden wir schnell und zuverlässig zusammen.

Martin Pausch
email: martin_pausch@dielinkewerne.de
Rebekka Kämpfe
email: rebekka.kaempfe@dielinkewerne.de
Andreas Schütte
email: andreas.schuette@dielinkewerne.de

Das Angebot gilt auch nach der Wahl!

Solidarität mit Janine Wissler

Janine Wissler ist Vorsitzende der Linksfraktion im hessischen Landtag. Seit Mitte Februar hat sie per Mail vier Morddrohungen erhalten.

Absender: „NSU 2.0“
Besonders beängstigend: Die Drohmails an Janine Wissler enthalten private Informationen über sie, die der Öffentlichkeit nicht ohne Weiteres zugänglich sind. Diese persönlichen Daten wurden von einem hessischen Polizeicomputer abgerufen.

Keine Einzelfälle
Neu sind Drohungen mit diesem „Absender“ nicht – und auch keine Einzelfälle. Seda Başay-Yıldız, die während der NSU-Prozesse als Anwältin der Nebenklage die Familie eines der Opfer vertrat, erhält solche Drohungen bereits seit August 2018, und wie bei Janine Wissler enthalten die Drohschreiben Informationen, die von einem hessischen Polizeicomputer abgefragt wurde. Die bald zwei Jahre dauernden Ermittlungen sind bis heute ergebnislos geblieben. Nun wurde bekannt, dass auch Anne Helm, Fraktionsvorsitzende der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus, und die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Martina Renner, solche „NSU-2.0“-Drohmails erhielten.

Zerstörtes Vertrauen
Wie will man Sicherheitsbehörden, in deren Verantwortung es liegt, gegen die Urheber solcher Drohungen vorzugehen, überhaupt noch vertrauen, wenn die persönlichen Daten der Bedrohten unmittelbar aus Polizeirechnern stammen und die in Frage kommenden Polizist*innen nur als „Zeugen“ vernommen werden? Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) gibt in der Angelegenheit eine eher traurige Figur ab. Lange hat er die Bedrohung durch rechtsextreme Strukturen in Sicherheitsbehörden als „Einzelfälle“ kleingeredet und bagatellisiert. Martina Renner wird da deutlicher: „Wir haben es nicht mit Einzeltätern oder isolierten Gruppen zu tun. Es sind Netzwerke und Strukturen, die bundesweit organisiert sind. Es reicht nicht, darüber zu reden; wir brauchen Maßnahmen, sie zu zerschlagen, sie zu entwaffnen.“

Gedenken zum 27. Januar

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

Dazu sagt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee der Sowjetunion das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Seitdem ist Auschwitz ein Symbol dafür, wohin Rassismus, Hass, Antisemitismus und faschistischer Vernichtungswille führten. Zu millionenfachem Leid, einzigartige entsetzliche und grausame Verbrechen und die massenhafte Vernichtung jüdischen Lebens in Europa.

Auschwitz ist der Ort der Erinnerung und des Gedenkens an den Holocaust und diese Erinnerung darf nie verblassen. Das Gedenken gehört in unseren Alltag, muss Teil unseres Alltags sein und bleiben. Auschwitz ist auch Auftrag, jeder Form von Faschismus, Rassismus oder Antisemitismus, jeder Form von Hass und Ausgrenzung konsequent entgegenzutreten.

Das Wiedererstarken der Rechten und ihres Geschichtsrevisionismus erfordert mehr denn je, sich den Ursachen der Gräuel der Vergangenheit bewusst zu werden. Wir müssen verstehen, wie es zu diesen abscheulichen Taten kam, wie aus einfachen Menschen Mörder wurden und wie wir dies gegenwärtig und zukünftig vermeiden können.

Ein entscheidender Beitrag dazu ist gute politische Bildung. Wir müssen es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich intensiv mit der Geschichte zu befassen, um die Geschehnisse der Vergangenheit besser verstehen zu können. Dazu gehört auch, allen Schülerinnen und Schülern die kostenlose Teilnahme an Gedenkstättenfahrten zu ermöglichen.

Wir müssen uns geschlossen und solidarisch jenen entgegenstellen, die dem Faschismus wieder den Weg bereiten wollen. Die Zivilgesellschaft und die politisch Verantwortlichen, müssen begreifen, dass sie immer Teil dieses Widerstandes sein müssen. Antifaschismus muss gesellschaftlicher und verfassungsrechtlicher Grundkonsens bleiben. Dies sind wir den Opfern schuldig. DIE LINKE wird dazu ihren Beitrag leisten.