Die Partei „Die Linke“ schafft sich selbst einen Eindruck vom geplanten Neubaugebiet Baaken

Im August trafen sich auf Einladung der Partei „Die Linke“ Anwohner des Baakens um ihre Sorgen und Nöte mit dem angedachten Baugebiet Baaken zu schildern. Zudem gewannen die Anwesenden einen Eindruck über die bereits vorhandene Planung der Lärmschutzmauer und waren der übereinstimmenden Überzeugung, dass hier Handlungsbedarf besteht.
„Vor gut 30 Jahren wurde in Berlin die Mauer unter tosendem Applaus abgerissen und in Werne wird im Jahr 2020 diese bis zu 7,5 m Höhe errichtet. Eine Schande ist das!“, sagt dazu Werner Thiemann.
Deshalb wurde den Anwohner von dem im Rat vertretenden Mitglied, Martin Pausch, weitere Unterstützung zugesagt. Auf seine Initiative hin, soll ein weiteres Gespräch mit der Stadt Werne gesucht werden, um eine Lösung das nicht nur die Schallmauer betrifft, sondern sollte auch die Gefahr zum Hochwasser in den tiefer gelegenen Häuser betreffen.
Der Nachbarschaft war es ein Bedürfnis der Partei „Die Linke“ zu danken, da diese die erste ist, die sich von sich aus diesem Thema angenommen hat.

Linke vor Ort!

Wir, die Linke Werne, möchten wissen, was die Menschen in dieser schönen Stadt bedrückt, was ihnen gefällt, sie geändert haben möchten.

Daher reden wir gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern. Am Donnerstag 20.08.2020 sind wir im Baaken, dem neuen Baugebiet. Ab 10 Uhr werden wir euch zuhören, um zum Beispiel die Problematik mit der Mauer verstehen zu können – damit wir dieses Gespräch im Stadtrat zur Diskussion stellen können und das Beste für alle Anwohner*innen im Baaken rausholen können.

Wenn andere Probleme in der Stadt auftreten oder Ihr etwas loben wollt, schreibt uns an und wir stellen uns dem Gespräch, denn Werne und seine Bürger*innen liege uns am Herzen.

Um einen Termin zu vereinbaren, schreibt uns einfach an. Dann finden wir schnell und zuverlässig zusammen.

Martin Pausch
email: martin_pausch@dielinkewerne.de
Rebekka Kämpfe
email: rebekka.kaempfe@dielinkewerne.de
Andreas Schütte
email: andreas.schuette@dielinkewerne.de

Das Angebot gilt auch nach der Wahl!

Solidarität mit Janine Wissler

Janine Wissler ist Vorsitzende der Linksfraktion im hessischen Landtag. Seit Mitte Februar hat sie per Mail vier Morddrohungen erhalten.

Absender: „NSU 2.0“
Besonders beängstigend: Die Drohmails an Janine Wissler enthalten private Informationen über sie, die der Öffentlichkeit nicht ohne Weiteres zugänglich sind. Diese persönlichen Daten wurden von einem hessischen Polizeicomputer abgerufen.

Keine Einzelfälle
Neu sind Drohungen mit diesem „Absender“ nicht – und auch keine Einzelfälle. Seda Başay-Yıldız, die während der NSU-Prozesse als Anwältin der Nebenklage die Familie eines der Opfer vertrat, erhält solche Drohungen bereits seit August 2018, und wie bei Janine Wissler enthalten die Drohschreiben Informationen, die von einem hessischen Polizeicomputer abgefragt wurde. Die bald zwei Jahre dauernden Ermittlungen sind bis heute ergebnislos geblieben. Nun wurde bekannt, dass auch Anne Helm, Fraktionsvorsitzende der Linken im Berliner Abgeordnetenhaus, und die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Martina Renner, solche „NSU-2.0“-Drohmails erhielten.

Zerstörtes Vertrauen
Wie will man Sicherheitsbehörden, in deren Verantwortung es liegt, gegen die Urheber solcher Drohungen vorzugehen, überhaupt noch vertrauen, wenn die persönlichen Daten der Bedrohten unmittelbar aus Polizeirechnern stammen und die in Frage kommenden Polizist*innen nur als „Zeugen“ vernommen werden? Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) gibt in der Angelegenheit eine eher traurige Figur ab. Lange hat er die Bedrohung durch rechtsextreme Strukturen in Sicherheitsbehörden als „Einzelfälle“ kleingeredet und bagatellisiert. Martina Renner wird da deutlicher: „Wir haben es nicht mit Einzeltätern oder isolierten Gruppen zu tun. Es sind Netzwerke und Strukturen, die bundesweit organisiert sind. Es reicht nicht, darüber zu reden; wir brauchen Maßnahmen, sie zu zerschlagen, sie zu entwaffnen.“

Gedenken zum 27. Januar

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

Dazu sagt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee der Sowjetunion das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Seitdem ist Auschwitz ein Symbol dafür, wohin Rassismus, Hass, Antisemitismus und faschistischer Vernichtungswille führten. Zu millionenfachem Leid, einzigartige entsetzliche und grausame Verbrechen und die massenhafte Vernichtung jüdischen Lebens in Europa.

Auschwitz ist der Ort der Erinnerung und des Gedenkens an den Holocaust und diese Erinnerung darf nie verblassen. Das Gedenken gehört in unseren Alltag, muss Teil unseres Alltags sein und bleiben. Auschwitz ist auch Auftrag, jeder Form von Faschismus, Rassismus oder Antisemitismus, jeder Form von Hass und Ausgrenzung konsequent entgegenzutreten.

Das Wiedererstarken der Rechten und ihres Geschichtsrevisionismus erfordert mehr denn je, sich den Ursachen der Gräuel der Vergangenheit bewusst zu werden. Wir müssen verstehen, wie es zu diesen abscheulichen Taten kam, wie aus einfachen Menschen Mörder wurden und wie wir dies gegenwärtig und zukünftig vermeiden können.

Ein entscheidender Beitrag dazu ist gute politische Bildung. Wir müssen es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, sich intensiv mit der Geschichte zu befassen, um die Geschehnisse der Vergangenheit besser verstehen zu können. Dazu gehört auch, allen Schülerinnen und Schülern die kostenlose Teilnahme an Gedenkstättenfahrten zu ermöglichen.

Wir müssen uns geschlossen und solidarisch jenen entgegenstellen, die dem Faschismus wieder den Weg bereiten wollen. Die Zivilgesellschaft und die politisch Verantwortlichen, müssen begreifen, dass sie immer Teil dieses Widerstandes sein müssen. Antifaschismus muss gesellschaftlicher und verfassungsrechtlicher Grundkonsens bleiben. Dies sind wir den Opfern schuldig. DIE LINKE wird dazu ihren Beitrag leisten.

Weihnachtsmarkt, Weihnachten und Parteien

Der Weihnachtsmarkt in Werne ist ein schöner Markt, damit Menschen auf das Fest der Liebe, das christliche Fest Weihnachten vorbereitet werden.

Man könnte natürlich meinen, dass manche Parteien, diesen Weihnachtsmarkt dafür nutzen wollen, ein wenig Waffeln zu backen, da man das ganze Jahr sonst nichts gebacken bekommen hat.

Ganz deutlich: Parteien haben auf dem Weihnachtsmarkt nichts zu suchen.

Das geht zu weit. Schon im nächsten Jahr haben somit alle Parteien das Recht auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Stand präsent zu sein und ihre eigenen politischen Wahrheiten anzubieten.

Denn wenn es eine Partei darf, darf man den anderen dieses nicht verwehren.

Damit würde der schöne Weihnachtsmarkt in Werne sein Flair verlieren und zu einer politische Werbeveranstaltung verkommen. Wer dieses eingeläutet hat, brauchen wir hier nicht zu erwähnen, aber formuliert wird hier ein „Nein“ zum Verkauf von politischen Interessen auf den Weihnachtsmarkt.
Hoffen wir das der Weihnachtsmarkt das bleibt, was er ist, ein Markt für Menschen, um etwas Ruhe vom Alltag zu bekommen, ganz ohne Politik.

Das muss das Ziel sein.

Weihnachtsmarkt, Weihnachten und Politik passen einfach
nicht zusammen.

Die Linke in Werne wünscht allen Menschen eine besinnliche Vorweihnachtszeit, entspannte Stunden auf dem Weihnachtsmarkt sowie ein fröhliches Weihnachtsfest im Sinne der christlichen Nächstenliebe.

Die Linke OV Werne unterstützt im Jahr 2020 Bürgermeister Lothar Christ

Die Linke OV Werne unterstützt im Jahr 2020 Bürgermeister Lothar Christ bei seiner erneuten Kandidatur zum Amt des Bürgermeisters bei der Kommunalwahl.

Am 19.11.2019 war Lothar Christ zu Gast auf der Mitgliederversammlung in der Gaststätte Wienbrede. Dort stand der Bürgermeister Rede und Antwort. Es war ein interessanter Abend.

Einstimmig wurde anschließend beschlossen, dass Lothar Christ unterstützt wird.

 

Mitgliederversammlung am 19.11.2019

Die nächste Mitgliederversammlung des Ortsverband Werne.

Am 19.11.2019 um 18:30 Uhr findet in der Gaststätte Wienbrede, Stockumer Str. 23 in 59368 Werne die nächste öffentliche Mitgliederversammlung des „Ortsverband Die Linke Werne“ statt.

Bei dieser Mitgliederversammlung zu Gast: Herr Bürgermeister Lothar Christ

 

Mitgliederversammlung am 16.04.2019

Am 16. April 2019 um 18:30 Uhr findet die nächste Mitgliederversammlung statt.
 
Die Tagesordnung wird Anfang April an alle Mitglieder verschickt, interessierte Bürger die auch ein Tagesordnung haben möchten bitten wir uns anzuschreiben, die Tagesordnung wird dann Anfang April zugeschickt.
 
Interessierte Bürger und Bürgerinnen sind wie immer zur Mitgliederversammlung herzlich Willkommen.
 
​​​​​​Die Mitgliederversammlung findet im
 
Erdgeschoss (Kleines Antonius)
Ottostr. 37
59368 Werne
 
statt.