Parteiloser Bürgermeister in Werne darf bei der CDU keine eigene Meinung haben.

Man muss die CDU in Werne immer wieder loben für ihre demokratische Art.

Da wird ein parteiloser Bürgermeister nicht mehr unterstützt, da er eine eigene Meinung hat – den Artikel am besten selber lesen und der CDU die Demokratie erklären.

Im Artikel kommt auch das Lehrschwimmbecken vor; die Linke und die FDP haben gegen das Solebad gestimmt, also auch gegen die Schließung des Lehrschwimmbeckens; der CDU konnte es nicht schnell genug gehen, das dicht zu machen, aber man wird vergesslich je näher die Wahl kommt.

Das nennen wir doch Wendehalspolitik auf höchstem Niveau.

Den ganzen Bericht in der Tageszeitung „Ruhr Nachrichten“.

Der Runde Tisch in Stockum zeigt deutlich das die CDU nur reden möchte, jedoch nicht das Lehrschwimmbecken retten will.

Willkommen im Wahlkampf 2020, dann wird die CDU den Menschen in Stockum sagen, wir haben alles versucht, doch die anderen Parteien wollten nicht.

Das ist eine Strategie, die nicht stimmt, auch die Linke möchte das Lehrschwimmbecken erhalten!

Da die CDU immer sagt, für Tarifverträge nach TVÖD für die städtischen GmbHs in Werne ist kein Geld da, kann die CDU im gleichen Atemzug nicht erklären, woher das Geld für das Lehrschwimmbecken kommen soll. Da heißt es, eine Förderung, die jedoch so oft überzeichnet ist, das schon der Antrag Verschwendung ist.

Für die Linke kommt daher nur ein Vorschlag auf den Tisch, Lehrschwimmbecken retten und gleichzeitig Tarifverträge nach TVÖD für die städtischen GmbHs in Werne einführen.

Das möchte die CDU allerdings nicht und meint man möchte sich keine Stimmen kaufen Die CDU scheint allerdings in dem Fall noch nicht verstanden zu haben, das Politik auch verhandeln ist, vor allem wenn man keine Mehrheit im Rat hat.

So wird es wieder nur deutlich, die CDU möchte nur reden über das Lehrschwimmbecken, die Rettung ist der Partei egal, sonst würde man endlich verhandeln.

Es fehlt eine Stimme zur Rettung!