Dominik Bulinski verspricht viel und gefährdet den Haushalt.

Wenn man am gestrigen Abend Herrn Bulinski (CDU) gehört hat, dann gibt er Geld aus, welches es nicht gibt. Er verspricht das Blaue vom Himmel ohne Blick auf die Finanzen. Bürgermeister Christ (Parteilos) hat uns aus der Haushaltssicherung geholt und trotzdem wichtige Investitionen vorangetrieben.

Dominik Bulinski verspricht viel und gefährdet den Haushalt.

Woher möchte er die Gegenfinanzierung nehmen? Stehen dann das Museum, die Bücherei und das Solebad auf der Streichliste? Das können wir nicht riskieren.

Wir sollten Politik mit Augenmaß betreiben.

Das hat Lothar Christ im Blick!

Daher unterstützt die Linke in Werne Bürgermeister Lothar Christ, da wir, wie unser Bürgermeister Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern haben, auch im wirtschaftlichen Sinne, damit unsere Kinder ohne Sorgen hier in Zukunft leben können.

Linke vor Ort!

Wir, die Linke Werne, möchten wissen, was die Menschen in dieser schönen Stadt bedrückt, was ihnen gefällt, sie geändert haben möchten.

Daher reden wir gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern. Am Donnerstag 20.08.2020 sind wir im Baaken, dem neuen Baugebiet. Ab 10 Uhr werden wir euch zuhören, um zum Beispiel die Problematik mit der Mauer verstehen zu können – damit wir dieses Gespräch im Stadtrat zur Diskussion stellen können und das Beste für alle Anwohner*innen im Baaken rausholen können.

Wenn andere Probleme in der Stadt auftreten oder Ihr etwas loben wollt, schreibt uns an und wir stellen uns dem Gespräch, denn Werne und seine Bürger*innen liege uns am Herzen.

Um einen Termin zu vereinbaren, schreibt uns einfach an. Dann finden wir schnell und zuverlässig zusammen.

Martin Pausch
email: martin_pausch@dielinkewerne.de
Rebekka Kämpfe
email: rebekka.kaempfe@dielinkewerne.de
Andreas Schütte
email: andreas.schuette@dielinkewerne.de

Das Angebot gilt auch nach der Wahl!

Ralf Peter Schleweis stellt sich als Kandidat im Wahlbezirk 120 und Listenplatz 5 vor:

Name: Ralf Peter Schleweis
Alter: 47 Jahre
Beruf: selbstständiger Kaufmann
Geburtsort: Dortmund
 
 
Hobbys:
 
Meine Entspannung suche ich an meinem Gartenteich oder beim Angeln.
 
Nebenbei moderiere ich seit Jahren ein großes Teichforum.
 
Als aktives Mitglied in einem BVB-Fanclub versuche ich natürlich, jedes Heimspiel live zu erleben.
 
Politische Interessen:
 
Leider sehe ich gerade in der Jugend- und Sozialpolitik große Defizite in unserer Stadt. Hier braucht es Ideen, um Werne auch für Jugendliche interessant zu gestalten.
 
Auch betrachte die Entwicklung unserer Innenstadt mit Sorge.
Ohne vernünftige Konzepte wird es leider noch mehr Leerstände geben.
 
Ziel kann es daher nur sein, die Innenstadt so zu gestalten, dass die Bürger dort gerne einkaufen und auch die Solebadbesucher noch gerne eine Runde bummeln gehen.
Weiter wünsche ich mir mehr Mülleimer und Bänke in den Außenbereichen.
 
Außerdem sollte es möglich sein, den Hundebesitzern von ihren Steuern kostenlose und kompostierbare Hundekotbeutel zu stellen.
 
Sparen heißt für mich nicht, die Steuereinnahmen zu erhöhen, sparen heißt, nachzugucken, wo man die Ausgaben sinnvoll kürzen kann.
 
Auf bundespolitischer Ebene befürworte ich, dass Unternehmen hier getätigte Gewinne auch hier versteuern.

Sarah Schütte stellt sich als Kandidatin im Wahlbezirk 070 und Listenplatz 10 vor:

Name: Sarah Schütte
 
Alter: 31
 
Beruf: Altenpflegeassistentin
 
Geburtsort: Wuppertal
 
Hobbys:
 
Meine Hunde und Tiere überhaupt. Ich unterstütze den Tierschutz, liebe das Lesen, bin gerne an der frischen Luft, probiere gerne neue vegan Rezepte aus. Ich mag Städtereisen, Musicals, asiatische Kultur und die Zeit mit meiner Familie.
 
Politische Interessen:
 
Ich setze mich für die Schaffung beruflicher Perspektiven für Menschen mit psychischen oder körperlichen Behinderungen durch kommunale Fördermaßnahmen oder Betreuungsprogramme ein – hier vor Ort in Werne.
 
Die Themen Umwelt- und Tierschutz sollten ebenso wie Nachhaltigkeit stärker in unseren Schulen und Kitas hervorgehoben werden. Hier könnte eine stärkere Kooperation kommunaler Betriebe, insbesondere in der Landwirtschaft, mit Schulen und Kitas ein Bewusstsein für regionale Produkte schaffen.
 
Unser öffentlicher Nahverkehr sollte günstig sein und nicht vom Geldbeutel abhängen. Ebenso braucht Werne mehr günstigen Wohnraum und eine Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus.
 
Für die Verwirklichung von Chancengleichheit sollte Bildung von der Kita an kostenlos sein.
 
Langfristig wünsche ich mir ein größeres Engagement von Frauen in der Kommunalpolitik und setze mich dafür ein, dass Kommunalpolitik für Frauen attraktive Anlaufstellen bietet. Hierfür haben wir in unserem Ortsverein ein Frauenplenum eingerichtet.
 
Bundespolitisch befürworte ich das bedingungslose Grundeinkommen, ebenso die Abkehr von Massentierhaltung und stärkeren Einsatz für das Tierwohl.

Am 13.09.2020 keine Experimente

Wir haben in Werne ein richtig starke Wirtschaftsförderung – mit einem Bürgermeister Lothar Christ, der in Ruhe, aber mit klarem Ziel, unsere schöne Stadt leitet.

Es ging Werne schon lange nicht mehr so gut: Raus aus der Haushaltssicherung, das schaffen andere nicht.

Daher am 13.09.2020 keine Experimente!

Denn eines ist klar: Wer am 13.09. Dominik Bulinski wählt, wird am 14.09. ein böses Erwachen mit Willi Jasperneite haben.

Peter Jelich stellt sich als Kandidat im Wahlbezirk 160 und Listenplatz 9 vor:

Name: Peter Jelich                                                                                     
Alter: 54
Beruf: Kundenbetreuer Europa für eine britische Firma
Geburtsort: Letmathe (Sauerland)
 
Hobbies:
 
Familie, Freunde und Bekannte liegen bei weitem an erster Stelle. Lesen: wenn es interessant ist, lese ich alles und habe keinen bestimmten Geschmack. Ich interessiere mich für Fotografie, Musik, Grillen.
 
Meine politischen Interessen und Ambitionen:
Ich bin ein sozial denkender Mensch und habe in meinem Leben schon viele Höhen und auch Tiefen durchlebt, deshalb kann ich viele Erfahrungen nachempfinden und vielleicht auch helfen. Ein großes Interesse hatte ich schon als junger Mann für die Förderung von Jugendlichen, das begann im Turnverein und führte weiter dazu, junge Menschen zu motivieren, sich weiterzubilden, um so vielleicht mehr erreichen zu können: für sich selber und für die Familie.
 
Ich habe selber 10 Jahre im Ausland gelebt und kann verstehen, dass Integration nicht immer leicht sein kann. Meine Erfahrung ist: wenn die Person sich wohlfühlt und aufgenommen wird in eine neue Gemeinschaft, ist Integration sehr gut möglich und erstrebenswert, für alle Beteiligten gibt es so viel zu lernen und entdecken.
 
In Werne werde ich mich gerne dafür einsetzen, dass Kinder und Jugendliche wieder mehr Gehör bekommen und man ihre Bedürfnisse ernst nimmt und die Zukunft für diese Generation ausrichtet.
 
Das bedeutet nicht, dass die Älteren zurückstehen müssen, sondern bevorteilt beide Altersgruppen.
Das fängt mit den Kita-Gebühren an, geht weiter über den öffentlichen Nahverkehr und sozialen Wohnungsbau.
 
Es gibt viel zu tun. Mein Ziel ist es, Werne noch attraktiver zu gestalten, Familien willkommen zu heißen, Altersgruppen zu verbinden, den Einzelhandel zu fördern.
 
Für eine gute Zukunft in Werne.

Marie Christin Köller stellt sich als Kandidatin im Wahlbezirk 180 und Listenplatz 6 vor:

Name: Marie Christin Köller
Alter: 20 Jahre
Beruf: Jurastudentin in Münster
Geburtsort: Hamm
 
Hobbys:
 
Als Ausgleich zu meinem Studium genieße ich es besonders in fantastische Welten abzutauchen oder solche zu erschaffen.
 
Auch liebe ich es mit meinem wunderbaren Freunden essen zu gehen, etwas zu zocken oder schwimmen zu gehen. Wenn mein Studium sehr anstrengend ist muss ich wohl gestehen, dass es trotz der harten Arbeit mich auch so sehr interessiert, dass ich es als eins meiner Hobbys bezeichnen muss.
 
Politische Interessen:
 
Besonders einsetzten will ich mich sowohl für Stockum, als auch für die Jugend in Werne.
 
Ich lebe in Stockum seit ich fünf Jahre alt bin und in dieser Zeit ist es mir einmal mehr als jeder andere Ort auf der Welt ans Herz gewachsen. Es tut mir somit immer auch etwas im Herzen weh wenn ich sehe, dass Stockum von der Stadt Werne weniger bekommt als es eigentlich verdient.
 
Nicht nur der Beschluss das Lehrschwimmbecken zu schließen und somit all die Vereine und die Grundschule nach Werne zu schicken, sondern auch die Erkenntnis, das Stockum keine Blumen von Werne erhält haben mir besonders erschüttert. Ich kann mir nur ausmalen wie viel schöner und ereignisreicher Stockum sein könnte, wenn sich dafür politisch genug eingesetzt werden würde, dass Stockum die Aufmerksamkeit bekommt das es verdient. Dies zu erreichen ist eines meiner größten Ziele auf kommunaler Ebene.
 
Mein anderes großes Ziel wäre eine größere Anzahl an Unterhaltungsmöglichkeiten besonders für die Jugend in Werne. Häufig habe ich in der Vergangenheit hören müssen, dass Gleichaltrigen das Leben in Werne nicht mehr gefällt, da es kaum Möglichkeiten der Unterhaltung gibt. Ich sehe es somit als sehr wichtig an, diese Altersgruppe davon zu überzeugen, dass Werne nicht nur für ältere Menschen ist, sondern auch sie hier tolle Momente mit ihren Freunden erleben könnten.
 
Mehr Geschäfte oder auf Jugendliche und junge Erwachsende ausgerichtete Lokale könnten in dieser Ansicht schon vieles erreichen und somit auch dafür sorgen, dass unsere Jugend nicht mehr aus Werne flüchten möchte.
Auf nationaler Ebene interessieren mich besonders das bedingungslose Grundeinkommen, welches ich essentiell für Studenten und Menschen mit weniger Einkommen für wichtig halte, als auch das Bildungssystem, welches nach meiner Erfahrung nicht besonders gut auf Länderebene funktioniert.

Andreas Schütte stellt sich vor: (Wahlbezirk 150 und Listenplatz 2)

Name: Andreas Schütte
Alter: 34
Beruf: Sozialversicherungsfachangestellter
Geburtsort: Hamm
 
Hobbys:
 
Gute Bücher, wunderschöne Natur und das Kochen sind mein Ausgleich nach einem langen Arbeitstag. Ich liebe Technik und bin seit ich denken kann Teil der „Nerdkultur“.
 
Dazu gehört manchmal das Zocken oder auch einfach nur Netflix und Sofa.
 
Ein Leben ohne meine kleine Familie wäre für mich kein Leben.
 
Politische Interessen:
 
Ich möchte, dass wir in Werne attraktive Bedingungen für Familien schaffen und das Leben in unserer Stadt nicht vom Geldbeutel abhängt.
 
Für mich gehört der Ausbau des sozialen Wohnungsbaus und dessen stärkere Berücksichtigung bei der Ausschreibung von neuen Baugebieten dazu.
 
Kostenfreie Kita- und Betreuungsplätze sind für mich langfristig ein wichtiger Baustein zur finanziellen Entlastung Werner Familien. Ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Beitragsfreiheit kann die Erhebung der Elternbeiträge nicht wie bisher nach dem Brutto-, sondern nach dem Nettoeinkommen sein, also dem in den Familien tatsächlich verfügbaren Einkommen.
 
Nebeneffekt: Geld, das die Familien sparen, kommt direkt der Wirtschaft in Werne zugute.
 
Um die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs zu erhöhen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, plädiere ich für den Ausbau der Busverbindungen im Stadt- und Kreisgebiet und die Einführung einer 1-Euro-Tageskarte, bzw. eines 365-Euro-Jahrestickets, welches wenigstens das gesamte Kreisgebiet und Hamm umfasst und für beliebig viele Fahrten am Tag gilt.
 
Auch hier gilt: Mobilität und damit auch Klimaschutz dürfen nicht vom Geldbeutel abhängen. Der innerstädtische Radverkehr bedarf zusätzlich besonderer Förderung.
 
Bundes politisch befürworte ich die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens statt der existierenden, mit Sanktionen bedrohten und deutlich zu gering bemessenen Grundsicherung.
Die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben ist mein oberstes Ziel.

Gesundheit ist keine Ware

Nicht erst der Corona-Virus hat deutlich gemacht: Im Gesundheitssystem zählt der Gewinn, es gibt keine Kapazitäten für Notfallsituationen.

Private Krankenhäuser behandeln nur lukrative Fälle, machen Profite auf Kosten unserer Gesundheit.Das Problem entstand aber nicht erst durch Corona, sondern gehörte bereits vorher zu unserem Alltag: Termine bei Fachärzt*innen zu bekommen, darauf warten wir häufig Monate. Oder wir werden aus dem Krankenhaus entlassen, obwohl unsere Verletzungen noch nicht verheilt sind.

Der Grund: Ärzt*innen müssen ihre Leistungen nach Katalog abrechnen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen Gewinn machen. Es gibt zu wenig Pflegepersonal, schlecht bezahlt ist es noch dazu.Was wir alle brauchen sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in öffentlicher Hand.

Wir brauchen kommunale Pflegedienste. Wir brauchen Ärzt*innen, die wieder die Zeit haben, Hausbesuche zu machen. Wir brauchen Gesundheitsämter, die gut ausgestattet sind. Wir brauchen mehr Personal in der Pflege, das gut bezahlt wird.

Für Gleichberechtigung nicht nur auf Papier!

Hey Ihr Frauen, seit über 100 Jahren dürft Ihr nun wählen, mega oder? Aber in den Parlamenten sitzen immer noch überwiegend Männer – vor allem in der Kommunalpolitik. Und auch zuhause seid es immer noch Ihr, die den Großteil der Hausarbeit machen, die im Job kürzer treten wegen der Kinder oder anderer Angehöriger, die Ihr aufopferungsvoll pflegt. Eure Männer machen Karriere, während Ihr immer weniger verdienen werdet als sie. Deshalb seid Ihr von Altersarmut viel häufiger betroffen als sie. Deshalb seid Ihr von Ihnen abhängig. Und trotz #metoo ist Sexismus weiterhin an der Tagesordnung. Das will DIE LINKE ändern und in der Kommune mit gutem Beispiel vorangehen – mit einer konsequenten Gleichstellungspolitik! Wie die aussieht? Wir machen Eure Arbeit zuhause sichtbar, wir setzen uns für eine faire Bezahlung Eurer Jobs ein.

Wir wollen mehr Plätze in Frauenhäusern, für diejenigen von Euch, die zuhause von Gewalt bedroht sind. Wir wollen mehr Geld für die Täterarbeit, um Euch und Eure Kinder zu schützen.