Mandy Benning stellt sich als Kandidatin im Wahlbezirk 030 und Listenplatz 13 vor.

Name: Mandy Benning

Alter: 32

Wohnhaft: Werne / Aufgewachsen in Stockum

 Erzieherin / Graffiti Artist

Durch meinen Beruf als Erzieherin und Graffiti Artist komme ich regelmäßig mit Kindern & Jugendlichen in Kontakt. Oft entstehen interessante Gespräche und ich darf viel über die Sorgen und Interessen der Jugendlichen erfahren.

Die Jugend in Werne hat unabhängig von der sozialen Schicht ein Problem: sie wissen nicht, wo sie hingehen sollen, es fehlt ihnen an Angeboten und Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Finden die Jugendlichen einen Platz um ihre Freizeit zu verbringen, werden sie oft verjagt oder ihnen wird vorgeworfen für das Müllproblem der Stadt verantwortlich zu sein. Mich würde es freuen weiterhin unter dem Aspekt der Teilhabe mit Kindern und Jugendlichen zu interagieren, um ihnen zu ermöglichen aktiv an der Gestaltung ihres Sozialraumes teilzunehmen.

Des Weiteren ist es mir ein Anliegen die Politik greifbarer und transparenter für Jugendliche zu machen, denn bisher erbringen sie nur wenig Vertrauen gegenüber den Parteien. Das geht aus einer Studie der Universität Erfurt im Auftrag des Landesjugendrings hervor. Der Studie nach ist knapp die Hälfte der Jugendlichen der Meinung, dass Parteipolitiker nicht immer wahrhaftig seien. Von den befragten Jugendlichen ging jeder Dritte davon aus, dass die Parteien zu wenig tun, um soziale Ungleichheit zu verringern. Oft wird den Jugendlichen ein mangelndes Interesse an Politik vorgeworfen, doch das stimmt nicht! Die Jugend ist aktiv und möchte ihren Platz in der Politik finden.

Wir müssen es nur zulassen und die Jugendlichen mit ihren Sorgen und Interessen ernst nehmen.

Denke ich an Fridays for Future ist mir besonders hier klar geworden wie wenig Interesse wir an den Themen der Jugend haben! Forderungen werden nicht umgesetzt oder gar für voll genommen. Wenn wir sagen „Kinder sind unsere Zukunft“ dann sollten wir diese doch auch an der Gestaltung der Zukunft teilhaben lassen! Dafür würde ich mich gerne in Werne stark machen, um den Jugendlichen zu zeigen, wir, DIE LINKE, hören euch zu und helfen euch, eure Anliegen an die Stadt zu bringen – sowie bei der Umsetzung.

Ein weiteres Thema, das mir sehr am Herzen liegt, ist die Abschaffung oder Senkung der Hundesteuer in Werne bzw. ganz Deutschland! Wussten Sie das Deutschland eines der wenigen Länder ist, welche eine Hundesteuer erhebt? In Dänemark gibt es seit 1972 keine Hundesteuer mehr. Frankreich hat die Hundesteuer 1979 abgeschafft, England im Frühjahr 1990. In Schweden wurde sie 1995 abgeschafft. In den folgenden Jahren wurde die Hundesteuer auch in Belgien, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn und Kroatien abgeschafft.

Generell hat es der Hundehalter in Werne nicht immer leicht, es gibt außerhalb der Stadt kaum Möglichkeiten Kotbeutel zu entsorgen oder dem geliebten Vierbeiner leinenlosen Auslauf in Form einer Hundewiese zu ermöglichen. Die Hundesteuer ist eine öffentlich-rechtliche Abgabe, der keine bestimmte Leistung gegenübersteht. Das bedeutet, die Stadt Werne muss keine Kotbeutel kaufen oder aufstellen, sie muss auch keine Hundewiese bereitstellen, von den gezahlten Beiträgen geht in Werne nichts an die Hunde oder deren Besitzer und das möchte ich dringend ändern!

Werne verfügt über genug Grünflächen und es sollte kein Problem sein einen Zaun aufzustellen, um dem Steuerzahler etwas zurück zu geben.

Übrigens stellte die Stiftung Warentest in einem Vergleich von 70 Gemeinden im Jahr 2015 Beträge zwischen 0 und 189 Euro pro Jahr fest. Ungerecht! Finde auch ich und möchte mich deswegen für Hundebesitzer in Werne einsetzen.

Privat verbringe ich sehr gerne Zeit mit meiner Familie und Freunden. Man findet mich oft in der Natur oder vor einer Beton Wand, wo ich meinem Hobby/Beruf dem Graffiti nachgehe. Ich liebe es mit Farben zu spielen, um mich Künstlerisch auszuleben. Wenn ich mich entspannen möchte schreibe ich Kalligrafie oder Lese ein Buch. Auch privat engagiere ich mich gerne politisch, hier liegt mein Fokus bei dem Rechten von Mädchen und Frauen, ich gehe gerne in Diskussion oder leiste aufklärende Arbeit.

 

Mehrere Hinweise der Steinkampsiedler über eine Wahlveranstaltung am heutigen Sonntag.

Liebe Bürger*innen,

uns erreichen Hinweise zu einer Wahlkampfveranstaltung der CDU in Werne am Spielplatz der Steinkampsiedler. Laut den Hinweisen soll es einen Bierstand gegeben haben.

Es ist in Corona Zeiten schwierig, den Menschen zu sagen, es soll nichts gemacht werden und alle Parteien halten sich daran, nur die CDU nicht.

Die Linke wird auch weiterhin im Wahlkampf auf solche Veranstaltungen verzichten, da uns die Gesundheit der Bürger*innen mehr Wert sind als Wahlkampfveranstaltungen mit Bierständen.

Hier die Weiterleitung eines Hinweises, die es auf den Punkt bringt, was die CDU darf oder macht und andere nicht dürfen oder machen:

„Leider dürfen aufgrund der langjährigen Streitigkeiten insbesondere mit einem Anwohner keine Veranstaltungen mehr auf dem Spielplatz am Grevinghof stattfinden, wie früher Abschlussfeiern von Kindergartengruppen oder Grundschulen. Ein politischer Frühschoppen der CDU ist dort aber möglich. Das ist schon erstaunlich.“

Wir bleiben an dem Thema dran und wünschen den Bürgern*innen: Bleiben Sie gesund!

Martin Pausch stellt sich als Kandidat im Wahlbezirk 020 und Listenplatz 1 vor.

Name: Martin Pausch
Alter: 56
Beruf: Brandschutzbeauftragter
Geburtsort: Dortmund

Hobbys:

Ich spiele gerne Schach oder auch Skat, nicht am Computer, sondern bei einer netten Unterhaltung mit meinem Gegenüber.

Samstags verfolge ich die Bundesligaergebnisse und freue mich immer wieder, wenn Borussia Dortmund gewinnt.

Ein gutes Buch auf dem Sofa fesselt mich sehr.

Außerdem treffe ich mich gerne mit meinen Freunden.

Politische Interessen:

Sechs Jahre habe ich bereits Politik für Werne gemacht und da mir diese Stadt am Herzen liegt, möchte ich auch weiterhin ein Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger*innen haben.

Der Lokalpolitiker sollte immer für die Menschen da sein und nicht nur kurz vor der Wahl. Dies habe ich in vielen Vereinen, auf Festen oder auch auf Veranstaltungen der Werne Marketing GmbH umgesetzt.

Leider konnte ich die Grundsteuer B-Erhöhung nicht verhindern, dafür war meine einzelne Stimme zu wenig. Doch konnte meine Stimme bewirken, dass die Gewerbesteuer nicht erhöht wurde. So schnell liegen im Stadtrat Erfolg und Niederlage beieinander. Aber es zeigt auch: jede Stimme zählt!

Als sozialer Mensch setze ich mich für alle Bürger*innen ein. Neiddebatten gibt es bei mir nicht. Der Mensch sollte immer im Mittelpunkt der Politik stehen, daher bin ich auch für die Einbindung der Bürger*innen bei politischen Entscheidungen in dieser Stadt.

Ich bin für kostenloses Schulessen für die Kinder, für die Abschaffung der Kitagebühren und für den Tariflohn für aller städtischen GmbHs. Dabei habe ich stets den Blick auf den Haushalt, damit wir nicht wieder in die Haushaltssicherung kommen.

Ein gerechtes Werne in der wir alle gerne leben, sollte keine Illusion sein, sondern erstrebenswert.

Ich möchte mich für die letzten sechs Jahre im Stadtrat bei allen Bürgern*innen bedanken. Bedanken möchte ich mich dabei vor allem für ihre offenen Worte, ob Lob oder Kritik und den Dialog, den ich immer gesucht habe. Es war schön und interessant und ich freue mich auf mehr davon.

Rebekka Kämpfe stellt sich als Kandidatin im Wahlbezirk 130 und Listenplatz 3 vor.

Name: Rebekka Kämpfe

Alter: 32 Jahre

Beruf: Studentin Angewandte Sozialwissenschaften, nebenberuflich im Online-Marketing tätig

wohnhaft in Werne, aufgewachsen in Stockum

verheiratet, eine Tochter

Bevor ich den Linken beigetreten bin, habe ich mich politisch für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens und Frauenrechte engagiert – beides Themen, die sehr gut zum Gerechtigkeitsverständnis meiner Partei passen. Während das bGe innerhalb unserer Partei aktuell viel diskutiert wird (die Linke Werne spricht sich übrigens für ein bGe aus!), sind wir z.B. mit einem größeren Frauen- als Männeranteil als Fraktion im Bundestag.

Auch in Werne möchte ich mich für Frauen stark machen und sie mit meiner Stimme im Stadtrat vertreten.

Das bGe lässt sich in Werne zwar nicht gesondert einführen, aber den Gedanken der Teilhabegerechtigkeit kann man auch kommunal aufgreifen. Deswegen finde ich es wichtig, dafür zu sorgen, dass man allen Menschen in Werne eine Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht, unabhängig von Einkommen, Herkunft, Alter, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Jugend – sie ist nicht nur unsere Zukunft, sondern auch unsere Gegenwart und es müssen Aufenthaltsorte für Jugendliche, sowie bezahlbare und ansprechende Freizeitaktivitäten geschaffen werden, anstatt sie für jegliche Verschmutzung an öffentlichen Plätzen oder in Parks verantwortlich zu machen.

Weitere Themen, die ich wichtig finde, kurz und knapp in Stichpunkten, damit’s nicht zu viel zu lesen wird:

– Eichenprozessionsspinner effektiv bekämpfen
– vom Auto unabhängige Mobilität ausweiten um den CO2- Ausstoß zu verringern
– Ausbau der Radwege (auch im Hinblick auf unabhängige und sichere Mobilität von Jugendlichen)
– Stockum wieder mehr in den Blick nehmen

Privat verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und meinen Freund*innen, diskutiere leidenschaftlich und viel über sozialpolitische Themen und zum Abschalten gehe ich ins Fitnessstudio oder produziere elektronische Musik.

Thorsten Köller stellt sich als Kandidat im Wahlbezirk 190 und Listenplatz 4 vor:

Name: Thorsten Köller
 
49 Jahre verheiratet, eine Tochter, evangelisch
 
Erste Ausbildung zum Bergmechaniker in Hamm Bockum-Hövel. Gewerkschaftsmitglied der IGBE und Teilnahme an den ersten Demonstrationen für einen sozialverträglichen Strukturwandel.
 
Zweite Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger im Malteser Krankenhaus in Hamm Bockum-Hövel. Aktives Mitglied im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe. Zivildienstleistender im Pflegebereich im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. Weiterbildung zur Pflegedienstleitung in Münster und Fortbildungen an der Uni Witten-Herdecke Fachbereich für Pflegewissenschaft.
 
Übernahme der Leitungsfunktion im Operativen Bereich. Gewerkschaftsmitglied bei ÖTV/Verdi und Mitglied im Betriebsrat sowie Verdi Vertrauensmann im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke.
 
Durch eine Berufserkrankung erwerbsunfähig.
 
Nur gemeinsam ist man stark.
 
Dieser Rote Faden zieht sich durch meine bisherige Biographie. Ohne eine starke Vertretung gemeinsamer Interessen ist der Einzelne schutzlos den Widrigkeiten des Lebens ausgeliefert.
 
Für Stockum möchte ich einer immer weiter voranschreitenden Dezentralisierung entgegenwirken und Stockum in seinen Strukturen langfristig stärken.
 
Durch den demographischen Wandel unserer Gesellschaft sehe ich eine tragfähige Zukunft nur durch den Aufbau von dezentralen Strukturen. Insbesondere im Gesamten Care Bereich benötigen wir innovative Konzepte wie zum Beispiel die Implementierung einer professionellen Quartierspflege.

Ralf Peter Schleweis stellt sich als Kandidat im Wahlbezirk 120 und Listenplatz 5 vor:

Name: Ralf Peter Schleweis
Alter: 47 Jahre
Beruf: selbstständiger Kaufmann
Geburtsort: Dortmund
 
 
Hobbys:
 
Meine Entspannung suche ich an meinem Gartenteich oder beim Angeln.
 
Nebenbei moderiere ich seit Jahren ein großes Teichforum.
 
Als aktives Mitglied in einem BVB-Fanclub versuche ich natürlich, jedes Heimspiel live zu erleben.
 
Politische Interessen:
 
Leider sehe ich gerade in der Jugend- und Sozialpolitik große Defizite in unserer Stadt. Hier braucht es Ideen, um Werne auch für Jugendliche interessant zu gestalten.
 
Auch betrachte die Entwicklung unserer Innenstadt mit Sorge.
Ohne vernünftige Konzepte wird es leider noch mehr Leerstände geben.
 
Ziel kann es daher nur sein, die Innenstadt so zu gestalten, dass die Bürger dort gerne einkaufen und auch die Solebadbesucher noch gerne eine Runde bummeln gehen.
Weiter wünsche ich mir mehr Mülleimer und Bänke in den Außenbereichen.
 
Außerdem sollte es möglich sein, den Hundebesitzern von ihren Steuern kostenlose und kompostierbare Hundekotbeutel zu stellen.
 
Sparen heißt für mich nicht, die Steuereinnahmen zu erhöhen, sparen heißt, nachzugucken, wo man die Ausgaben sinnvoll kürzen kann.
 
Auf bundespolitischer Ebene befürworte ich, dass Unternehmen hier getätigte Gewinne auch hier versteuern.

Sarah Schütte stellt sich als Kandidatin im Wahlbezirk 070 und Listenplatz 10 vor:

Name: Sarah Schütte
 
Alter: 31
 
Beruf: Altenpflegeassistentin
 
Geburtsort: Wuppertal
 
Hobbys:
 
Meine Hunde und Tiere überhaupt. Ich unterstütze den Tierschutz, liebe das Lesen, bin gerne an der frischen Luft, probiere gerne neue vegan Rezepte aus. Ich mag Städtereisen, Musicals, asiatische Kultur und die Zeit mit meiner Familie.
 
Politische Interessen:
 
Ich setze mich für die Schaffung beruflicher Perspektiven für Menschen mit psychischen oder körperlichen Behinderungen durch kommunale Fördermaßnahmen oder Betreuungsprogramme ein – hier vor Ort in Werne.
 
Die Themen Umwelt- und Tierschutz sollten ebenso wie Nachhaltigkeit stärker in unseren Schulen und Kitas hervorgehoben werden. Hier könnte eine stärkere Kooperation kommunaler Betriebe, insbesondere in der Landwirtschaft, mit Schulen und Kitas ein Bewusstsein für regionale Produkte schaffen.
 
Unser öffentlicher Nahverkehr sollte günstig sein und nicht vom Geldbeutel abhängen. Ebenso braucht Werne mehr günstigen Wohnraum und eine Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus.
 
Für die Verwirklichung von Chancengleichheit sollte Bildung von der Kita an kostenlos sein.
 
Langfristig wünsche ich mir ein größeres Engagement von Frauen in der Kommunalpolitik und setze mich dafür ein, dass Kommunalpolitik für Frauen attraktive Anlaufstellen bietet. Hierfür haben wir in unserem Ortsverein ein Frauenplenum eingerichtet.
 
Bundespolitisch befürworte ich das bedingungslose Grundeinkommen, ebenso die Abkehr von Massentierhaltung und stärkeren Einsatz für das Tierwohl.

Am 13.09.2020 keine Experimente

Wir haben in Werne ein richtig starke Wirtschaftsförderung – mit einem Bürgermeister Lothar Christ, der in Ruhe, aber mit klarem Ziel, unsere schöne Stadt leitet.

Es ging Werne schon lange nicht mehr so gut: Raus aus der Haushaltssicherung, das schaffen andere nicht.

Daher am 13.09.2020 keine Experimente!

Denn eines ist klar: Wer am 13.09. Dominik Bulinski wählt, wird am 14.09. ein böses Erwachen mit Willi Jasperneite haben.

Peter Jelich stellt sich als Kandidat im Wahlbezirk 160 und Listenplatz 9 vor:

Name: Peter Jelich                                                                                     
Alter: 54
Beruf: Kundenbetreuer Europa für eine britische Firma
Geburtsort: Letmathe (Sauerland)
 
Hobbies:
 
Familie, Freunde und Bekannte liegen bei weitem an erster Stelle. Lesen: wenn es interessant ist, lese ich alles und habe keinen bestimmten Geschmack. Ich interessiere mich für Fotografie, Musik, Grillen.
 
Meine politischen Interessen und Ambitionen:
Ich bin ein sozial denkender Mensch und habe in meinem Leben schon viele Höhen und auch Tiefen durchlebt, deshalb kann ich viele Erfahrungen nachempfinden und vielleicht auch helfen. Ein großes Interesse hatte ich schon als junger Mann für die Förderung von Jugendlichen, das begann im Turnverein und führte weiter dazu, junge Menschen zu motivieren, sich weiterzubilden, um so vielleicht mehr erreichen zu können: für sich selber und für die Familie.
 
Ich habe selber 10 Jahre im Ausland gelebt und kann verstehen, dass Integration nicht immer leicht sein kann. Meine Erfahrung ist: wenn die Person sich wohlfühlt und aufgenommen wird in eine neue Gemeinschaft, ist Integration sehr gut möglich und erstrebenswert, für alle Beteiligten gibt es so viel zu lernen und entdecken.
 
In Werne werde ich mich gerne dafür einsetzen, dass Kinder und Jugendliche wieder mehr Gehör bekommen und man ihre Bedürfnisse ernst nimmt und die Zukunft für diese Generation ausrichtet.
 
Das bedeutet nicht, dass die Älteren zurückstehen müssen, sondern bevorteilt beide Altersgruppen.
Das fängt mit den Kita-Gebühren an, geht weiter über den öffentlichen Nahverkehr und sozialen Wohnungsbau.
 
Es gibt viel zu tun. Mein Ziel ist es, Werne noch attraktiver zu gestalten, Familien willkommen zu heißen, Altersgruppen zu verbinden, den Einzelhandel zu fördern.
 
Für eine gute Zukunft in Werne.

Marie Christin Köller stellt sich als Kandidatin im Wahlbezirk 180 und Listenplatz 6 vor:

Name: Marie Christin Köller
Alter: 20 Jahre
Beruf: Jurastudentin in Münster
Geburtsort: Hamm
 
Hobbys:
 
Als Ausgleich zu meinem Studium genieße ich es besonders in fantastische Welten abzutauchen oder solche zu erschaffen.
 
Auch liebe ich es mit meinem wunderbaren Freunden essen zu gehen, etwas zu zocken oder schwimmen zu gehen. Wenn mein Studium sehr anstrengend ist muss ich wohl gestehen, dass es trotz der harten Arbeit mich auch so sehr interessiert, dass ich es als eins meiner Hobbys bezeichnen muss.
 
Politische Interessen:
 
Besonders einsetzten will ich mich sowohl für Stockum, als auch für die Jugend in Werne.
 
Ich lebe in Stockum seit ich fünf Jahre alt bin und in dieser Zeit ist es mir einmal mehr als jeder andere Ort auf der Welt ans Herz gewachsen. Es tut mir somit immer auch etwas im Herzen weh wenn ich sehe, dass Stockum von der Stadt Werne weniger bekommt als es eigentlich verdient.
 
Nicht nur der Beschluss das Lehrschwimmbecken zu schließen und somit all die Vereine und die Grundschule nach Werne zu schicken, sondern auch die Erkenntnis, das Stockum keine Blumen von Werne erhält haben mir besonders erschüttert. Ich kann mir nur ausmalen wie viel schöner und ereignisreicher Stockum sein könnte, wenn sich dafür politisch genug eingesetzt werden würde, dass Stockum die Aufmerksamkeit bekommt das es verdient. Dies zu erreichen ist eines meiner größten Ziele auf kommunaler Ebene.
 
Mein anderes großes Ziel wäre eine größere Anzahl an Unterhaltungsmöglichkeiten besonders für die Jugend in Werne. Häufig habe ich in der Vergangenheit hören müssen, dass Gleichaltrigen das Leben in Werne nicht mehr gefällt, da es kaum Möglichkeiten der Unterhaltung gibt. Ich sehe es somit als sehr wichtig an, diese Altersgruppe davon zu überzeugen, dass Werne nicht nur für ältere Menschen ist, sondern auch sie hier tolle Momente mit ihren Freunden erleben könnten.
 
Mehr Geschäfte oder auf Jugendliche und junge Erwachsende ausgerichtete Lokale könnten in dieser Ansicht schon vieles erreichen und somit auch dafür sorgen, dass unsere Jugend nicht mehr aus Werne flüchten möchte.
Auf nationaler Ebene interessieren mich besonders das bedingungslose Grundeinkommen, welches ich essentiell für Studenten und Menschen mit weniger Einkommen für wichtig halte, als auch das Bildungssystem, welches nach meiner Erfahrung nicht besonders gut auf Länderebene funktioniert.