„Die Linke“ sagt ihre Teilnahme am Ausschuss für Kultur, Partnerschaften, Stadtmarketing und Brauchtumspflege ab.

Es ist schon verwunderlich, wenn man sieht, dass fast alle Ausschüsse aufgrund der Pandemie abgesagt werden und dennoch einige Ausschussvorsitzende auf ihren Ausschuss bestehen.

Gerade in Zeiten der Pandemie ist es unverständlich, dass auf einen Termin bestanden wird, obwohl keine wichtigen Beschlüsse auf der Tagesordnung stehen.

Lokalpolitiker haben eine Vorbildfunktion und sollten sich nicht mit fast 20 Menschen treffen. Ich wüsste gar nicht wie ich es den Kaufleuten oder anderen Menschen erklären sollte außer mit dem alleinigen Willen der CDU….

Nein, so geht das nicht! Wir müssen auf die Gesundheit der Bürger und Bürgerinnen in Werne Rücksicht nehmen insbesondere bei den neuen Infektionszahlen und neuerdings täglich über 1000 Toten.

Wer da eine Sitzung ohne wichtigen Beschlüsse durchboxen will, handelt leichtfertig und bringt andere Menschen in Gefahr. Die Linke möchte Ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und sagt aus diesem Grunde die Teilnahme ab.

Wir empfehlen ganz klar die Verschiebung der Ausschüsse im Januar und bei Bedarf die Nutzung von schriftlichen Verfahren bei Beschlüssen in Dringlichkeitsentscheidungen.

Wir sagen Danke Carolin Brautlecht!

Danke für das, was sie für Werne gemacht haben,

das ist nicht alltäglich in der heutigen Zeit.

Oft hat Carolin Brautlecht von morgens bis abends gearbeitet, doch nun ist es bald vorbei – auf jeden Fall in unserer Stadt.

Carolin Brautlecht wird schon bald die Stadt Soest glücklich machen mit ihrem Ehrgeiz, Einsatz und ihrer Lebensfreude.

Die Stadt Werne verliert eine Macherin, es wird schwer werden, in ihre Fußstapfen zu treten. Nehmen wir zum Beispiel das Straßen Festival, welches über die Stadtgrenzen hinaus bekannt wurde. Auch ist es immer wieder schön, im Sommer durch die Stadt zu gehen und dabei den Anblick der Blumenampeln zu genießen.

Die Linke verneigt sich vor einer Frau, die alles für die Stadt getan und die Menschen mitgenommen hat.
Noch hat sie ein paar Monate in unserer schönen Stadt zu tun, wir werden sie weiter bis zum letzten Tag unterstützen.

Wir sagen Danke und wünschen für die Zukunft in Soest alles Gute.

Neues Rettungsboot für die Freiwillige Feuerwehr Stockum

Am Donnerstag, 08.10.2020, besuchten Andreas Schütte und Martin Pausch die Übergabe eines Rettungsbootes für die Freiwillige Feuerwehr Stockum. Das Rettungsboot, welches auf den Namen „Martin“ getauft wurde, ersetzt das alte Schlauchboot, welches 35 Jahre seinen zuverlässigen Dienst getan hat.

Die Linke Werne wünscht allzeit alles gute bei den Einätzen der Freiwilligen Feuerwehr in Werne und wir hoffen, das alle Mitglieder immer gesund nach Hause kommen.

Danke für Euren täglichen Einsatz, für unsere schöne Stadt!

Die Partei „Die Linke“ schafft sich selbst einen Eindruck vom geplanten Neubaugebiet Baaken

Im August trafen sich auf Einladung der Partei „Die Linke“ Anwohner des Baakens um ihre Sorgen und Nöte mit dem angedachten Baugebiet Baaken zu schildern. Zudem gewannen die Anwesenden einen Eindruck über die bereits vorhandene Planung der Lärmschutzmauer und waren der übereinstimmenden Überzeugung, dass hier Handlungsbedarf besteht.
„Vor gut 30 Jahren wurde in Berlin die Mauer unter tosendem Applaus abgerissen und in Werne wird im Jahr 2020 diese bis zu 7,5 m Höhe errichtet. Eine Schande ist das!“, sagt dazu Werner Thiemann.
Deshalb wurde den Anwohner von dem im Rat vertretenden Mitglied, Martin Pausch, weitere Unterstützung zugesagt. Auf seine Initiative hin, soll ein weiteres Gespräch mit der Stadt Werne gesucht werden, um eine Lösung das nicht nur die Schallmauer betrifft, sondern sollte auch die Gefahr zum Hochwasser in den tiefer gelegenen Häuser betreffen.
Der Nachbarschaft war es ein Bedürfnis der Partei „Die Linke“ zu danken, da diese die erste ist, die sich von sich aus diesem Thema angenommen hat.

Dominik Bulinski verspricht viel und gefährdet den Haushalt.

Wenn man am gestrigen Abend Herrn Bulinski (CDU) gehört hat, dann gibt er Geld aus, welches es nicht gibt. Er verspricht das Blaue vom Himmel ohne Blick auf die Finanzen. Bürgermeister Christ (Parteilos) hat uns aus der Haushaltssicherung geholt und trotzdem wichtige Investitionen vorangetrieben.

Dominik Bulinski verspricht viel und gefährdet den Haushalt.

Woher möchte er die Gegenfinanzierung nehmen? Stehen dann das Museum, die Bücherei und das Solebad auf der Streichliste? Das können wir nicht riskieren.

Wir sollten Politik mit Augenmaß betreiben.

Das hat Lothar Christ im Blick!

Daher unterstützt die Linke in Werne Bürgermeister Lothar Christ, da wir, wie unser Bürgermeister Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern haben, auch im wirtschaftlichen Sinne, damit unsere Kinder ohne Sorgen hier in Zukunft leben können.

Linke vor Ort!

Wir, die Linke Werne, möchten wissen, was die Menschen in dieser schönen Stadt bedrückt, was ihnen gefällt, sie geändert haben möchten.

Daher reden wir gerne mit den Bürgerinnen und Bürgern. Am Donnerstag 20.08.2020 sind wir im Baaken, dem neuen Baugebiet. Ab 10 Uhr werden wir euch zuhören, um zum Beispiel die Problematik mit der Mauer verstehen zu können – damit wir dieses Gespräch im Stadtrat zur Diskussion stellen können und das Beste für alle Anwohner*innen im Baaken rausholen können.

Wenn andere Probleme in der Stadt auftreten oder Ihr etwas loben wollt, schreibt uns an und wir stellen uns dem Gespräch, denn Werne und seine Bürger*innen liege uns am Herzen.

Um einen Termin zu vereinbaren, schreibt uns einfach an. Dann finden wir schnell und zuverlässig zusammen.

Martin Pausch
email: martin_pausch@dielinkewerne.de
Rebekka Kämpfe
email: rebekka.kaempfe@dielinkewerne.de
Andreas Schütte
email: andreas.schuette@dielinkewerne.de

Das Angebot gilt auch nach der Wahl!

Parteiloser Bürgermeister in Werne darf bei der CDU keine eigene Meinung haben.

Man muss die CDU in Werne immer wieder loben für ihre demokratische Art.

Da wird ein parteiloser Bürgermeister nicht mehr unterstützt, da er eine eigene Meinung hat – den Artikel am besten selber lesen und der CDU die Demokratie erklären.

Im Artikel kommt auch das Lehrschwimmbecken vor; die Linke und die FDP haben gegen das Solebad gestimmt, also auch gegen die Schließung des Lehrschwimmbeckens; der CDU konnte es nicht schnell genug gehen, das dicht zu machen, aber man wird vergesslich je näher die Wahl kommt.

Das nennen wir doch Wendehalspolitik auf höchstem Niveau.

Den ganzen Bericht in der Tageszeitung „Ruhr Nachrichten“.

Weihnachtsmarkt, Weihnachten und Parteien

Der Weihnachtsmarkt in Werne ist ein schöner Markt, damit Menschen auf das Fest der Liebe, das christliche Fest Weihnachten vorbereitet werden.

Man könnte natürlich meinen, dass manche Parteien, diesen Weihnachtsmarkt dafür nutzen wollen, ein wenig Waffeln zu backen, da man das ganze Jahr sonst nichts gebacken bekommen hat.

Ganz deutlich: Parteien haben auf dem Weihnachtsmarkt nichts zu suchen.

Das geht zu weit. Schon im nächsten Jahr haben somit alle Parteien das Recht auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Stand präsent zu sein und ihre eigenen politischen Wahrheiten anzubieten.

Denn wenn es eine Partei darf, darf man den anderen dieses nicht verwehren.

Damit würde der schöne Weihnachtsmarkt in Werne sein Flair verlieren und zu einer politische Werbeveranstaltung verkommen. Wer dieses eingeläutet hat, brauchen wir hier nicht zu erwähnen, aber formuliert wird hier ein „Nein“ zum Verkauf von politischen Interessen auf den Weihnachtsmarkt.
Hoffen wir das der Weihnachtsmarkt das bleibt, was er ist, ein Markt für Menschen, um etwas Ruhe vom Alltag zu bekommen, ganz ohne Politik.

Das muss das Ziel sein.

Weihnachtsmarkt, Weihnachten und Politik passen einfach
nicht zusammen.

Die Linke in Werne wünscht allen Menschen eine besinnliche Vorweihnachtszeit, entspannte Stunden auf dem Weihnachtsmarkt sowie ein fröhliches Weihnachtsfest im Sinne der christlichen Nächstenliebe.

Ein Solebad Werne ohne Tarifvertrag nach TVÖD ist auf Dauer ein Solebad ohne gutes Personal!

Was die Linke im Vorfeld gesagt hat, tritt leider schneller als erwartet ein. Nur wenige Wochen nach der Neueröffnung des Solebads Werne hat die erste sehr gute Mitarbeiterin die GmbH verlassen und ist zu einem Bad nach Kamen gewechselt, da dort nach Tarifvertrag bezahlt wird.

Wenn die Stadt Werne nun denkt, das ist ein Einzelfall, dann sind wir der Meinung, dass es in Zukunft noch mehr Kündigungen geben wird und die Mitarbeiter zu anderen Bädern wechseln werden, da dort attraktivere Bedingungen herrschen.

Gutes Personal ist nur mit einem Tarifvertrag zu halten, daher fordert die Linke erneut die Einführung eines Tarifvertrages nach TVÖD für die städtischen GmbHs in Werne!

Wenn man so ein Bad baut, sollte man nicht am Personal sparen. Das ist das Sparen am falschen Ende und birgt das zu große Risiko, dass der Zuschuss noch höher ausfällt als geplant.

Gutes bezahltes Personal = Gutes Personal = Zufriedene Kunden, die wiederkommen!

Tarifvertrag nach TVÖD jetzt!